PowerVolleys bringen viel Power an die Schule - www.viktoriaschule-aachen.de

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Viktoriaschule

Gymnasium der Evangelischen Kirche im Rheinland - Staatlich anerkannte Ersatzschule

Warmweiherstr. 4-8

52066 Aachen

AG-Kurzübersicht

 

AG-Anmeldeformular, Stand: 14.09.2020 (Größe: 19 kB; Downloads bisher: 40145; Letzter Download am: 24.09.2020)

 

Hygienekonzept für Sport- und Zirkus-AGs, Stand: 12.09.2020 (Größe: 43 kB; Downloads bisher: 1207; Letzter Download am: 24.09.2020)

 

AG-Wochenplan für Sport-, Zirkus und Theater-AGs vom 21.09.2020 (Größe: 19 kB; Downloads bisher: 40145; Letzter Download am: 24.09.2020)


Aktuelle Auftritte des Circus Configurani, Stand: Mai 2020
(Größe: 51 kB; Downloads bisher: 252243; Letzter Download am: 24.09.2020)

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16.01.2020 - PowerVolleys bringen viel Power an die Schule

Alles OKJaromir „Coach" Zachrich, der ehemalige Kapitän der Volleyballmannschaft „SWD PowerVolleys Düren" kam am Donnerstag, den 16.01.2020, an die Viktoriaschule, um dem Q1 Sport-GK Westphal wichtige Grundlagen im Volleyballspiel näherzubringen.

 

 

 

 

Zachrich begann seine Stunde mit einer Einleitung und wichtigen Erklärungen über die Bälle, die er mitbrachte. „Was denkt ihr, wie viele Vertiefungen auf einem der Bälle zu sind?" fragte Zachrich in den Kurs. Die Vermutungen der Schüler*innen reichten von 300 bis 500.000 Vertiefungen. Es stellte sich heraus, dass es 50.000 kleine Vertiefungen auf einem Ball sind, um die Ballontrolle und die Flugeigenschaften zu verbessern.

 

Mit Fragen wie dieser bezog er den Kurs immer wieder mit ein und gestaltete den Unterricht sehr abwechslungsreich durch viele lockere Übungen.
Wichtig sind beim anfänglichen Aufwärmen für das Volleyballspiel Übungen, die den Rücken, den Bauch und die Schultern stärken, wozu einige Übungen mit und ohne Ball, wie der Seitstütz durchgeführt wurden. Dabei wurde der Schwierigkeitsgrad bei jeder Übung gesteigert.

 

Anschließend gab es eine theoretische Wiederholung zum Pritschen, wobei sich herausstellte, dass der Ball nicht, wie oft fälschlicherweise angenommen, mit den Fingerspritzen, sondern mit der ganzen Hand angenommen wird. Mit dieser vergrößerten Berührungsfläche gewinnt man mehr Kontrolle über den Ball.

 

„Im Volleyball muss jeder mit jedem können.", kündigte Zachrich die der Theorie folgenden Minispiele an, für die er zufällige Paare einteilte. Diese Minispiele waren sehr vielseitig, es ging um Präzision und Schnelligkeit, wozu beispielsweise die Annahme mit geschlossenen Augen durchgeführt wurde. Während Zachrich umherging und Ratschläge zum besseren Spiel gab, wurde kurzerhand auch Frau Westphal, die Sportlehrerin in die Spiele mit einbezogen.

 

Zum Abschluss der Stunde gab es eine kurze Spielrunde, wo der Fokus auf dem richtigen Pritschen lag.

 

Nach der Trainingsstunde gab es noch ein kleines Geschenk in Form eines Sportbeutels, einer Trinkflasche und eines Tickets für ein Volleyballspiel.
Jaromir Zachrich, Leiter der Trainingsstunde spielt seit seinem elften Lebensjahr Volleyball, war in der Volleyballnationalmannschaft und acht Jahre lang Kapitän der PowerVolleys und fährt jetzt mit seinem selbst kreierten Projekt an Schulen im Umkreis Düren, um den Schüler*innen neben dem Schulsport Volleyball näherzubringen.

 

Wir danken ihm sehr herzlich für seine Tipps und seine Zeit.

 

Text von Lara Jungmann und Marion Junker



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